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Bildergalerie

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentare, Rückschau und einige Pressemitteilungen zur Berliner Demo:

„Wir haben es satt“

 

Aufruf zur Demo „Wir haben es satt!“ am 17. Januar 2015 ab Potsdamer Platz

Bauern und Bäuerinnen für eine nachhaltige Agrarwende: Auf nach Berlin!

14.01.2015
http://www.demeter.de/verbraucher/aktuell/wir-haben-es-satt-demo-2015

23 000 fordern Ökologisierung der Agrarpolitik
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Bioland: Demo: "Wir haben es satt" am 18. Januar in Berlin!

www.bioland.de/.../demo-wir-haben-es-satt-am-18-januar-in-berlin.html

13.01.2014 - Am Samstag, den 18. Januar, findet wieder in Berlin während der Internationalen Grünen Woche die Demonstration "Wir haben es satt!" statt

https://www.google.de/?gws_rd=ssl#q=Bioland++wir+haben+es+satt

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Rückschau     Wir haben es satt

16.01.2016

 

Die „Wir haben es satt“-Demo fand heute zum sechsten Mal in Berlin statt. Insgesamt gingen 23 000 Menschen auf die Straße. Auch die Demeter-Gemeinschaft war zahlreich vertreten und demonstrierte an vorderster Front mit Bäuerinnen und Bauern, Verarbeitern und Verbraucherinnen und Verbrauchern. Gemeinsam forderten die Teilnehmer von der Bundesregierung eine Trendwende in der Agrarpolitik und demonstrierten gegen eine industrielle Landwirtschaft, Gentechnik und das Handelsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA. Zu den Demonstranten zählten unter neben den Demeter-Vorständen Alexander Gerber und Klemens Fischer Demeter-Mitglieder entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

 

Kühe haben Hörner

Der Demoauftritt des Verbands stand besonders im Zeichen der Kuh und ihrer Hörner. Dieses Thema ist symptomatisch für eine Landwirtschaft, in der zunehmend die Tiere an die Produktionsbedingungen angepasst werden, statt die Haltungssysteme tiergerecht zu gestalten. Kühe haben Hörner, und deshalb müssen die Ställe und Abläufe so gestaltet werden, dass sie sich artgerecht verhalten können. Genetisch hornlose Rinderrassen einzusetzen bzw. Kälber nach der Geburt schmerzhaft zu enthornen kommt bei Demeter nicht in Frage. Deshalb zierten den Demeter-Demowagen mit der Aufschrift „Kühe haben Hörner“ auch Kuhsilhouetten – natürlich „oben mit“.

 

Trekkerzug führt die Demo an

Auch in diesem Jahr führten etwa 130 Traktoren den Demonstrationszug an. Viele Demeter-Landwirte waren zu diesem Zweck extra mit Ihrem Trekker aus ganz Deutschland angereist, Demeter-Landwirt Christoph Simpfendörfer fuhr mit seinem Trekker etwa den weiten Weg aus Stuttgart nach Berlin.

Demeter-Vorstand Alexander Gerber zeigte sich zuversichtlich: „Heute haben Verbraucherinnen und Verbraucher gemeinsam mit Bäuerinnen und Bauern von unserer Regierung eine Agrarpolitik gefordert, die unsere Gesellschaft würdig ist. Tiere dürfen nicht zu Produktionsfaktoren degradiert und der Boden als bloßes Nährstoffgefäß angesehen werden. Wir müssen die Landwirtschaft wieder verlebendigen“, so Gerber.

 

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Wir haben es satt

Pressemitteilung

Bauern und Verbraucher gemeinsam für zukunftsfähige Landwirtschaft
http://www.wir-haben-es-satt.de/start/presse/pressemitteilungen/

 

 

Der Tagesspiegel

Demo "Wir haben es satt" in Berlin-Mitte
 
Der Straßenkampf
16.01.2016 17:54 Uhr  Von Daniel Mosler

UpdateZur Grünen Woche demonstrieren Gegner und Befürworter von industrieller Landwirtschaft in Berlin. Zumindest beim Motto war man sich anscheinend fast einig.

C Samstag, 16. Januar 2016
http://www.tagesspiegel.de/berlin/demo-wir-haben-es-satt-in-berlin-mitte-der-strassenkampf/12838910.html

Samstag, 16. Januar 2016
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n-tv
Samstag, 16. Januar 2016
"Wir haben es satt"Tausende protestieren für Öko-Landbau

Zur Grünen Woche haben Bauern und Umweltschützer für und gegen die konventionelle Landwirtschaft demonstriert. Der Protest fiel in beiden Fällen aber kleiner aus als gedacht.

Artikel lesen;
http://www.n-tv.de/politik/Tausende-protestieren-fuer-Oeko-Landbau-article16783591.html

 

 

 

30.000  Menschen demonstrierten Samstag (18.01.14) in Berlin.
Das ist auch für Berlin keine kleine Zahl und nicht zu übersehen. Entsprechend ist / war auch das Echo und die Beachtung in den Medien.
Unter folgenden Link finden sie eine Nachlese und auch ein Pressespiegel sind übersichtlich zum Anklicken im Blick. Gut gemacht!
http://www.wir-haben-es-satt.de/

 

Erfreulich und doch erstaunlich: gentechnikfreie und biologische Futtermittel bei Raiffeisen. Das wünschen wir uns von allen Raiffeisen-Landhandels-Filialen.
Siehe auch unter Termine!

 16.01.2014, 19:00 Uhr

Gentechnikfrei und Regional - ein Erfolgsrezept für die Zukunft?

Ein Vortrag von Bernhard Stoll, Geschäftsführer des RaiffeisenKraftfutterWerk Kehl, das gentechnikfreie Futtermittel vertreibt.

Ort: Schlosskeller, 71672 Marbach a.N., Strohgasse 3.

Weitere Infos:      RKW Kehl

 

 

 

 

Gentechnikfreie Landwirtschaft - Gentechnikfreie Ernährung

       Achtung!

Die Initiative Gentechnikfreie Region Kreis Heinsberg und Umgebung hat sich mit der Gentechnikfreien Region Unterer Niederrhein zusammengeschlossen.
Die neue Bezeichnung und Adressen lauten:

Niederrhein-gentechnikfrei

http://www.niederrhein-gentechnikfrei.de/ 
info@niederrhein-gentechnikfrei.de 
Sabine und Frank Tammer, Selfkantstr. 146,    52538 Selfkant        Telefon  02455/1406

                                                     …..................................................

Diese Domaine ist nun nicht mehr im Dienste der Gentechikfreien Region Kreis Heinsberg und Umgebung.
Um zu sehen wie es war, erhalten wir den derzeitige Text noch einige Zeit ohne Aktualisierung.

Frühjahr 2017
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Die Initiative Gentechnikfreie Region Kreis Heinsberg und Umgebung wird neben von Landwirten - sowohl biologisch als auch konventionell wirtschaftende - Selbstverpflichtungserklärung  - auch von vielen Verbraucherinnen und Verbrauchern getragen, die ihr NEIN zur Gentechnik auf dem Acker und auf dem Teller mit einer Unterstützungserklärung bekunden.

Daten:

Gründung im Mai 2009.
2.253 ha gezeichnete Fläche,
65 beteiligte Betriebe
Beteiligt sind auch Imker -  mit über 100 Bienenvölkern   
                                                                     (Stand JMai 2015)

Zweck unserer Initiative:

Hier vor Ort ist es uns wichtig durch eine freiwillige Selbstverpflichtung  darzutun, dass wir als Landwirte, Forstwirte, Baumschuler, Gärtner, Imker, Naturschützer der Öffentlichkeit und der Politik zeigen, dass wir nicht bereit sind uns in der Freiheit einschränken zu lassen, unsere Flächen freizuhalten von gentechnisch verändertem Saat- und Pflanzgut.

Wir wollen den Verbrauchern gentechnisch saubere Produkte liefern.

Wir wollen uns nicht in die Abhängigkeit einiger Grosskonzerne begeben, uns mit ungeklärten Haftungsfragen auseinander setzen müssen.

Wir wollen uns auch in das überregionale Netz zur Verhinderung gentechnisch veränderter Produkte einbringen und dadurch auch europaweit politisch Gehöhr finden. 
Keine Patente auf Leben!!!
Keine GvO in der Landwirtschaft!!!
Was einem Einzelnen nicht möglich ist, kann uns gemeinsam dem Ziel näher bringen.

Deshalb bitten wir Landwirte usw. –siehe oben- unsere Selbstverpflichtungserklärung zu unterschreiben. Kosten entstehen Ihnen hierdurch nicht. Mit jedem ha, der für GVO-frei erklärt wird, kommen wir unserem Ziel zu einer Gentechnikfreien Region näher.

Zum Ausdrucken:

Selbstverpflichtungserklärung

Selbstverpflichtungserklärung-Imker

Unterstützererklärungen

Unser  Faltblatt Seite 1  bleibt gleich
Faltblatt Seite 2              wird immer wieder aktualisiert zB. mit Einladungs- und Termindaten.

 

 

 

Termin: 

 

CETA & TTIP- Das Ende der Demokratie?
Die Freihandelsabkommen und deren Folgen

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Ein Podiumsgespräch mit:

Swen Giegold,             Mitglied des EU-Parlamentes
Norbert Baumgarten,  AG Wohlfahrtsverbände Erkrath
Thomas Leigsnering,   Verdi Niederrhein
Bernd Schmitz,           Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft

 

Freitag  30.Sept. 2016  -  19:00 Uhr
Haus der Regionen
Bettrather Straße 22,  Mönchengladbach

Anmeldung:  www.forum-mg-hs.de

Forum
Katholisches Forum für Erwachsenen-und Familienbildung
Mönchengladbach und Heinsberg
In Kooperation mit dem Mönchengladbacher Aktionsbündnis:
TTIP und CETA Stoppen!